Über uns

Liebe Besucher von Woiga.de, liebe Wallgauer,

wir halten es für wichtig, Informationen über Wallgau wie z.B. zu Gemeinderatssitzungen, Bürgerversammlungen, Aushängen, Vereinen, zur Dorferneuerung und weiteren gesellschaftlichen Themen aus dem Dorf, den Wallgauer Bürgern auch Online zur Verfügung zu stellen.

Die überwiegende Zahl der Wallgauer Bürgerinnen und Bürger ist längst im Internetzeitalter angekommen. Wir möchten deshalb auf Woiga.de einen Beitrag zu mehr Transparenz und Bürgerinformation leisten. Unser Ziel ist es,  Informationen sachlich und objektiv den Wallgauer Einwohnern online bereitzustellen. Wir freuen uns über eure Meinungen und Anregungen und würden uns über wichtige Infos, die uns entgangen sind, sehr freuen. Schreiben Sie uns eine Mail an team@woiga.de oder kommentieren Sie die einzelnen Beiträge.

Bitte haben Sie Verständnis dass wir bei unserer unentgeltlichen Arbeit nicht über alles berichten können. Zentrale Themen unserer Bürgerinformation sind der Gemeinderat und die Dorferneuerung, die für die Zukunft Wallgaus von besonderer Bedeutung sind.

Die Quellen für unsere Beiträge wie Zeitungsartikel, Aushänge am Rathaus oder Andere werden von uns genannt und wenn möglich auch verlinkt. Eigene Beiträge sind mit dem Schlagwort Woiga.de gekennzeichnet.
Wir hoffen, mit unserem Service die Information der Wallgauer Bürger zu aktuellen Themen und Vorhaben zu verbessern.

Lesen Sie hier wie sich die Bürgerinformation nach dem Start von Woiga.de entwickelt hat.


Euer Team von Woiga.de

Wolfgang Behling und Bastian Eiter

6 Kommentare

  1. Gerd Erfert
    5. Dezember 2016    

    In diesen Tagen hat die Stadt Köln und Düsseldorf beschlossen ,das in festgelegten Zonen kein Feuerwerk oder
    Böllerschüße zum Jahresausklang mehr stattfinden darf..
    Ein Thema , das auch den Gemeinderat beschäftigen müßte .

  2. Schnitzer Karl
    23. November 2015    

    Hallo Leute,
    ich weiß nicht unter welche Rubrik ich meine heutige Kolumne schreiben soll, ich schreib einfach.

    Vor kurzem bin ich mit meinem 6 jährigen Sohn den Magdalena Neuner Weg spazieren gegangen.(Bild) Gleich am Beginn des Weges, vom Stadel des Simon (Mühlwastl) Franz ausgehend, ist mir der im unteren Teil erneuerte Weg sofort ins Auge gestochen an dem nun im Winter mit einem bestimmten Gerät geräumt werden kann.

    Ich möchte mich schon fragen, wem diese Art der Erneuerung eingefallen ist. Nicht nur dass dies auch wieder nicht gerade billig gewesen sein dürfte, sondern wie gesagt die Art der Errichtung grenzt an einen Schildbürgerstreich. Der Weg ist nicht nur im Sommer viel zu steil, ich musste meinen Sohn vorsichtshalber bei der Hand nehmen, damit er nicht auf den Hinterkopf fällt, da er ein paar mal ausgerutscht ist. Glücklicherweise hat er sich nicht verletzt. Es ist für mich logisch, dass der Weg so nicht bleiben wird können. Mit Sicherheit wird die Mittenwalder Polizei öfters vor Ort sein und Fotos anfertigen, da es eine Frage der Zeit ist, bis im Winter der erste Urlauber sich verletzt. Die Folge wird sein, dass der Verantwortliche von der Polizei vermutlich wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt wird werden müssen. Strafrechtlich kommt nichts dabei heraus, aber zivilrechtlich ist das schon interessanter. Für den Angezeigten weniger. Man sollte sich einmal mit der Gemeinde Seefeld in Tirol unterhalten, wie oft im Winter die dortige Polizei beim Bürgermeister ist und solche Fälle aufklären muss. Man kann im Winter den Weg nicht sicher machen, auch wenn man noch so oft mit irgendwelchen Streumitteln arbeitet. Die Versicherungen bzw Rechtsanwälte von Verletzten freuen sich jetzt schon. Es würde mich nicht wundern, wenn die Gemeinde Wallgau gezwungen wird sein, den Weg zeitweise wegen Rutschgefahr zu sperren. Hier sind wir wieder am Anfang meines Kommentares. Ich will hier niemanden kritisieren und es ist ja gut wenn was weiter geht im Dorf, ich sehe es nur aus dem Blickwinkel eines Polizisten. Der Weg kann so nicht bleiben, er ist viel zu gefährlich. Auch denke ich an Kinder, die vermutlich keine Gelegenheit auslassen werden, im Winter mit einem Bob den Weg versuchen zu meistern ????

    Weiters muss sich die Gemeinde auch Gedanken wird machen müssen, dass, sollten sich tatsächlich mehrere Personen verletzen, was niemand will, es möglicherweise für Wallgaus Aushängeschild Magdalena Neuner nicht gerade die beste Werbung ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Bis bald, euer Charly

    Schnitzer Karl

  3. Lenk Klaus
    23. November 2015    

    Als alleinstehender Rentner verfolge ich mit großem Interesse was geht ab in unserem schönen Dorf, weiter so !

  4. Gerd Erfert
    19. Oktober 2015    

    Ich finde ihre Initiative sehr gut und mutig .. Viel Glück bei Ihren Recherchen .
    G.Erfert

  5. 5. Oktober 2015    

    Wir finden Euer “ woiga.de “ hervorragend, weil es genau auf Woiga zugeschnitten
    ist und man alle Informationen und Geschehnisse über und innerhalb der Gemeinde findet.
    Weiter so !!!!!!

    Gruss Werner John

  6. Schnitzer Karl
    22. September 2015    

    Sehr engagierte Eigeninitiative. Man bekommt nun Einblicke was in Woiga los ist. Der Wallgauer Dorfkurier (ist ja nur ein Ankündigungsblatt über Dinge, die schon seit Jahren bestehen sollten, aber nichts passiert) kommt ja nur wenn Wahlen anstehen. Anregung von mir. Vielleicht wäre ein Artikel angebracht, dass bestimmte Renovierungsarbeiten an bestehenden Wegen den Verantwortlichen in Wallgau anscheinend wichtiger sind als die Renovierung unserer Schule. Wenn man um die Schule herumgeht, glaubt man sich in der Ukraine zu befinden aber nicht in einem schönen bayerischen Erholungsort.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kategorien für Beiträge

Schlagwörter

Bauernregel im Juni

Wenn's regnet an Sankt Gervasius, es vierzehn Tage regnen muß. 19. Juni

Blogverzeichnis - Bloggerei.de